Das Institut KLORANE

In der Schweiz

Weltweit sind 7 von 10 Pflanzen bedroht! In der Schweiz sind 46% der Farn- und Blütenpflanzen selten oder vom Aussterben bedroht. Biodiversität ist wesentlich für Menschen: Sie ist die Voraussetzung für eine gesunde und natürliche Entwicklung aller Lebewesen und Ökosysteme. Als Land mit dem grössten Anteil am Alpenraum hat die Schweiz eine besondere Verantwortung für die Erhaltung der Biodiversität im Gebirge. Auch Klorane zeigt Verantwortung und hat sich für eine Partnerschaft mit Pro Natura entschlossen, um eine gefährdete Pflanze der Alpen zu schützen: die Blaudistel.

 

DIE BLAUDISTEL


- Eryngium alpinum oder Alpen-Mannstreu
- Wächst in 1200 bis 2100 Höhe auf sonnigen, kalkhaltigen Böden
- Blüht im Juli und August.





EINE BEDROHTE PFLANZE


In der Schweiz gilt die Blaudistel als gefährdet und bedroht. Noch existieren einige Populationen in den Voralpen, in Graubünden oder in der Zentralschweiz. Diese sind aber seit 1994 um 2/3 zurückgegangen!

Die Ursachen sind Überweidung, das Pflücken, aber auch die Verbuschung aufgegebener Nutzflächen. 

Der Gleichgewicht der Alpenflora ist be-droht. Entscheidend für die Bewahrung der Schönheit der alpinen Landschaften ist ihre typische Pflanzenwelt zu erhalten.


EINFACHE ABER WIRKSAME MASSNAHME


Ein 3 Jahre laufendes Projekt von Pro Natura zum Schutz der Blaudistel in Bonaudon (JU) hat gezeigt, dass die Zahl der Pflanzen durch Einzäunen und ihre ständige Überwachung erhöht werden konnte, während die Blaudistel anderswo verschwunden ist.



Pro Natura wird diese einfache Massnahme daher mit Hilfe der Laboratoires Klorane und des Instituts bis 2016 landesweit umsetzen. Dieses Projekt wird 9 wichtige Populationen der Blaudistel umfassen, die so gerettet werden können. Längerfristiges Ziel ist eine stetige Umsetzung dieser Erhaltungsmassnahmen.

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